Spirit Tour — Nachwort und Presseinfo von Holger Janke

Holger Janke, Pastor in Hamburg in der Kirche “Zum guten Hirten” und Koordinator der “Bikershelpline” war mit mir Pressesprecher der Tour. Wir wurden Freunde, worüber ich mich sehr freue.

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Holger Janke, oben stehend 6. von links, meldet sich zum Abschied mit einer Presseinfo mit Ausblick:

Holger Janke, Bikers Helpline e.V., Försterweg 14, 22525 Hamburg, Info unter www.bikershelpline.de

Spirit Tour nahm ein gutes Ende

Am Ende der Spirit Tour traf sich die Apostelgruppe mit Bischof Bedford-Strohm (Foto stehend 4. von links), der eine Weste der „Kradapostel“ überzog und Landesinnenminister Hermann (stehend 5. von links), der eine Weste der „Blue Knights“ trägt, um einen Gottesdienst in München zu feiern. Am 18.5.19 startete die Spirit Tour in Flensburg mit weisen Worten der Oberbürgermeisterin Simone Lange, die gerne mit dem Zweirad unterwegs ist: „Ich habe noch nie Biker ohne Empathie erlebt. Nehmen Sie den Impuls der Empathie mit! Das braucht unser Land und ganz Europa.“ Am 1.6.19 endete die Tour mit klugen Worten des Bischofs: „Wer beim Motorradfahren die ökologische Frage stellt, muss auch beim Auto oder beim Fleischkonsum das Verhalten kritisch hinterfragen.“ Der Bischof outete sich als begeisteter Motorradfahrer, der in seiner Studentenzeit mit einer MZ das Zweiradglück entdeckte. Der Bayerische Innenminister Hermann führte mit einem Polizei-Krad den Konvoi von München nach Fürstenfeldbrück an, der von einer Kradstaffel der Polizei perfekt gesichert wurde.

Die Spirit Tour führte quer durch Deutschland über Flensburg, Husum, Heide Hamburg, Lüneburg-Embsen, Hermannsburg, Bergen-Belsen, Hannover, Albaxen, Ziegenhaim, Alsfeld, Schotten, Frankfurt, Suhl, Coburg, Kasendorf, Urbach, Stuttgart, Rastatt, Kempten, Augsburg, München, Fürstenfeldbruck bis ins Kleinwalsertal/Österreich. Auf dem Weg ergaben sich zahlreiche Gelegenheiten, um ins Gespräch mit anderen Menschen zu kommen. So wurde auf Tankstellen, auf Marktplätzen, in Kirchen und auch in Gaststätten über Gott und die Welt gesprochen. Die Kradapostel waren unermüdlich rund um die Uhr im Einsatz. Pfarrer und Kradapostel Frank Witzel (vorne 2. von links) freute sich über diese gelungene Spirit Tour und sieht sie als ein gutes Beispiel für die „versöhnte Verschiedenheit“, die eine moderne Gesellschaft und ein gutes Miteinander prägt. Nach der Spirit Tour waren sich die Kradapostel einig, dass weitere Reisen stattfinden sollten. Nach der Spirit Tour ist vor der Spirit Tour.

Evangelischer Pfarrer, Traumatherapeut und Biker im Kleinwalsertal

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