Spirit Tour 2019 — Update 21.5.

Mit Luthers Morgensegen beginnt der Tag auf der Tonenburg.

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Wir verabschieden uns danach von etlichen Bikern, die wieder in ihren Alltag zurückfahren müssen, und von Gesine, der “Burgherrin” und Motorradfachfrau, die die Apostelgruppe sofort ins Herz geschlossen hat.

Geführt von dem lokalen Bikerpfarrer Berthold fuhren wir unter dicken Gewitterwolken, “ungeduscht”, durch wunderbare Landschaften mit mystischen Charme im Nebel. Großartig.

Wir nahmen Kontakt auf mit Bikerpfarrer Reinhard in Ziegenhain-Schwalmstadt. Dabei erfuhren wir, dass Ziegenhain nicht nur der Geburtsort des Konfirmandenunterrichts ist, sondern auch eine eigene innerevangelische Friedenstradition hat. Darum sind sie Fachleute für die “versöhnte Verschiedenheit”. Es kam zu einem friedlichen Zusammenleben von Evangelischen und sogenannten Täufern schon in der Reformationszeit vor 500 Jahren.

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Wir fuhren weiter in das historische Alsfeld, sprachen mit den Passanten, hielten öffentliche Andacht in der Walpurgiskirche und wurden köstlich versorgt von lokalen Bikern. Neue Beziehungen zu unserem Netzwerk wachsen.

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Am Hoherodskopf bei Schotten angekommen, halten wir Rückblick auf den Tag, analysieren Fahrfehler und stellen zugleich fest, dass wir als Gruppe immer besser harmonieren. Zu uns stoßen der hessische Bikerpfarrer Thorsten mit Tourenguide Lothar, die uns morgen bis Frankfurt führen. Der Erfahrungsaustausch mit Thorsten Heinrich ist uns besonders wichtig, weil er einer der wenigen Pfarrer im Raum der EKD ist, die auch einen offiziellen Dienstauftrag als Bikerpfarrer haben. Hier ist eine Mogo-Tradition schon seit Jahrzehnten lebendig und stabil.

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