Spirit Tour 2019 — Update 18.5.

Wir machen einen Abstecher nach Dänemark, um symbolisch zu bekräftigen: Die “versöhnte Verschiedenheit” ist eine gute Botschaft für ganz Europa.

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Danach ging es nach Flensburg in die Kirche St.Michael zum Aussendungsgottesdienst. Alle Biker*innen-Apostel kamen zusammen. Für die Reise und die Begegnungen auf der Tour bekamen sie von Bikerpfarrerin und stellvertretenden Pröpstin Susanne Schild den Segen zugesprochen.

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Die Band Nyhard rockte wie die Wucht super gekonnt und inspirierend. In der Kirche wurde getanzt. Mir blieb eine Liedzeile im Sinn: “… Gott ist meine Heimat … größer als jede Macht der Welt ist deine Liebe, die mich hält.”

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Bikerpastor Uwe Stiller machte klar: Wir sind “im Namen des Herrn unterwegs”. Dabei ist die Motivation enorm, denn sie sei die Multiplikation von der Erwartung des Erfolgs mit der Attraktivität des Ziels. Gott sorgt für den Erfolg. Das Ziel, die christliche Biker*innenszene zu vernetzten, dabei Freude beim Fahren zu erleben und neue Menschen für die gute Botschaft von Gottes Liebe zu gewinnen, ist top attraktiv.

Simone Lange, die Oberbürgermeisterin von Flensburg war auch dabei und outete sich als Bikerin mit kundigen Worten vom Wind, der Kraft und dem Regen, der uns auch mal erwischt. Wichtig war ihr der Aspekt der Gemeinschaft, die beim Motorradfahren die Erfahrung der Freiheit einschließt. Sie stellte fest: “Ich habe unter Bikern noch keinen ohne Empathie erlebt. Empathie! Das erfahren Biker. Das brauchen wir in der Gesellschaft und in ganz Europa. Nehmt diese Botschaft mit auf eure Tour!”

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